Verbotene Zonen in Google Earth



Im Ausbildungscamp der GSG9. (Foto: Google)

Im Ausbildungscamp der GSG9. (Foto: Google)
Im Swimmingpool vom Papst, allein auf dem Mount Everest oder im Trainingscamp der GSG 9 – in Google Earth sind die Barrieren aufgehoben. Weltweit gibt es Tausende dieser schwer zugänglichen Stellen. Orte, die man nur mit großen Mühen erreichen kann oder gar nicht betreten darf. Viele unterliegen der militärischen oder nachrichtendienstlichen Geheimhaltung. Andere können – wenn überhaupt – nur nach Anmeldung betreten werden. Wir haben für Sie unseren Planeten abgesurft und die "verbotenen Zonen" aufgedeckt.



Der "geheime" Blick
Die hochauflösenden Bilder, die Google Earth jedem Nutzer liefert, rufen auch Datenschützer auf den Plan. Bilder vom eigenen Häuschen könnten die Privatsphäre und damit Persönlichkeitsrechte verletzen. Und was sagt Google dazu? Man habe Verständnis, wenn sich jemand um seine Privatsphäre sorge, heißt es auf der Webseite von Google Maps, der Internet-Version von Google Earth. Die Satellitenbilder stammen aus unterschiedlichen Quellen und werden nicht in Echtzeit bereitgestellt. Auch würden alle Bilder prinzipiell nichts anderes zeigen als das, "was jedermann sehen kann, der über einen bestimmten geografischen Ort fliegt oder daran vorbei fährt".

4.2.07 14:34

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